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Wie man hohe Betten macht


Hochbeete sind eine der beliebtesten Möglichkeiten, eine Gartenwirtschaft oder einen Blumengarten zu organisieren. Es ist nicht verwunderlich, dass die Vorortbesitzer daran interessiert sind, mit ihren eigenen Händen Hochbeete für den Anbau verschiedener Kulturen zu bauen. Sie können solche Betten in einem Gewächshaus oder in einem offenen Bereich bauen, und die Wirkung ist garantiert, wenn alle Regeln befolgt werden.

Das Wesen der erhöhten Anordnung

Ein Hochbeet ist ein fruchtbares Stück Land, das sich 30-50 cm über der Oberfläche befindet. Im Kern handelt es sich um künstliche Schüttgüter, die für die Pflege von Pflanzen viel praktischer sind. Solche Hochbeete haben ein Standarddesign: eine restriktive Barriere (Rahmen) entlang des gesamten Umfangs und einen mehrschichtigen fruchtbaren Boden, der nach bestimmten Regeln aufgefüllt wird. Natürlich sollte ein Bewässerungssystem vorhanden sein. Ein hohes Gartenbett in einem Gewächshaus kann auch eine Heizung enthalten.

Hochbeete werden bevorzugt in Gebieten eingesetzt, in denen das Klima für den Anbau von Pflanzen nicht ganz günstig ist. Die Höhe solcher Strukturen ermöglicht es Ihnen, die fruchtbare Schicht aus der Gefrierzone zu bringen, da die Sonnenstrahlen auf der Erdoberfläche viel früher für Wärme sorgen. Im Allgemeinen können die folgenden Vorteile von Hochbeeten unterschieden werden: die Möglichkeit der optimalen Nutzung des zugekauften Bodens; Wartungsfreundlichkeit (keine Notwendigkeit, sich während der Arbeit zu biegen); einfache Anordnung der Entwässerung; Unkraut loswerden; Bereitstellung von natürlicher Heizung; die Möglichkeit der Selbstorganisation.

Die Wahl des Materials für den Rahmen

Der Boden eines Hochbeets wird in Form einer Art Mulde innerhalb des Rahmens gehalten, während seine Wand unterschiedlich hoch sein kann und der Rahmen selbst eine andere Form haben kann (Rechteck, Kreis usw.).

Die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit des Bettes sowie sein Design hängen davon ab, aus welchem ​​Material die Begrenzungswand des Rahmens besteht.

Am häufigsten werden die folgenden Materialien als Material für den Rahmen verwendet:

  1. Ein baum Hohe Betten aus Brettern sind weit verbreitet, was durch die Einfachheit der Anordnung, Dekorativität und Natürlichkeit des Holzes, ökologische Reinheit des Materials verursacht wird. Eine wichtige Bedingung: Verwenden Sie keine gebrauchten Holzprodukte mit schädlicher Imprägnierung (z. B. Schwellen) oder gefährlicher Beschichtung.
  2. Wände aus Ziegeln. Solche Zäune können in verschiedenen Höhen und Formen gebaut werden, und der Vorteil bietet eine hohe Festigkeit und Haltbarkeit.
  3. Wattle. Ziemlich einfaches und billiges Design in Form von miteinander verwobenen Zweigen. Ein wichtiger Nachteil: Ausschlag und Auswaschung des Bodens durch Lücken, schnelles Austrocknen der Erde. Gleichzeitig sorgen Lücken für eine Belüftung des Bodens. Die Installation des Systems ist zeitaufwändig, kann jedoch ohne finanzielle Kosten durchgeführt werden.
  4. Metall Sie können Hochbetten aus gebrauchten Blechen, Wellpappe und verschiedenen Metallprofilen herstellen.
  5. Beton. Der Zaun kann durch Eingießen von Beton in die Schalung errichtet werden. Bei der Verwendung von Beton ist zu berücksichtigen, dass die angrenzenden Bodenabschnitte innerhalb von 1,5 bis 2 Jahren einen erhöhten Säuregehalt aufweisen.
  6. Kunststoff gilt als das modernste und vielversprechendste Material für Hochbetten im Garten oder Betten im Gewächshaus. Sie können ein Blatt eines bereits fertigen Formulars abholen oder es entsprechend dem ausgewählten Projekt biegen.

Wie schläft der Boden ein?

Der innere fruchtbare Teil der Hochbeete kann auf verschiedene Arten ausgeführt werden. Die größte Beliebtheit erlangten 2 Optionen: ein warmes Bett (Brutstätte) und eine Anordnung ohne zu graben.

Ein warmes Hochbett wird vorbereitet, indem es mit mehreren Schichten Erde gefüllt wird. Die unterste Schicht (auf der Erdoberfläche oder leicht vertieft) wird durch Geostoffe gebildet. Darüber wird eine Drainageschicht aus einer Mischung aus Sand, Gras, Lappen und Altpapier gegossen. Oben bilden sich fruchtbare Böden: Torf und gedüngte Böden. Die Gesamthöhe solcher Betten beträgt 35-50 cm. Nach dem Befüllen wird empfohlen, viel heißes Wasser einzugießen und mit einer Plastikfolie zu bedecken.

Die Technik ohne Graben besteht darin, den Boden in der Mulde des Rahmens nachzufüllen und anschließend zu pflegen, ohne ihn zu graben. Solch eine Struktur sollte nicht betreten und nicht gerammt werden. In regelmäßigen Abständen wird organischer Dünger ausgebracht. Das Mulchen des Bodens wird aktiv genutzt.

Hohe Betten aus Brettern

Empfehlungen für die Anordnung

Bei der Vorbereitung eines Hochbettes wird empfohlen, bestimmte Regeln zu beachten:

  1. Der Platz ist am besten auf verdichtetem Boden unter dem Rasen ausgestattet, so dass die Sonne für mindestens 5-6 Stunden pro Tag auf den Platz fällt.
  2. Die obere, fruchtbare Schicht sollte mindestens 10-15 cm betragen.
  3. Vor dem Pflanzen wird die Erde reichlich mit Wasser überschüttet und 3-4 Tage unter einer Plastikfolie belassen.
  4. Die optimale Breite eines typischen rechteckigen Bettes beträgt 125-130 cm.
  5. Der Boden sollte locker und bröckelig sein.
  6. Das Bett sollte mit einem Bewässerungssystem ausgestattet sein: Eine übliche Methode ist ein Schlauch mit Bewässerungsdüsen um den Umfang, senkrecht oder in einem Winkel von 120 °, sowie die Verwendung von Tropfbewässerung.
  7. Beim Anbau von Pflanzen mit langem Stiel empfiehlt es sich, ein Spalier aufzustellen - so werden Gurken, Bohnen usw. angebaut.
  8. Die lange Seite ist besser nach Süden ausgerichtet.
  9. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um den Einfluss starker Winde zu beseitigen.
  10. Die Landung auf einem hohen Bett ist im Durchschnitt doppelt so dicht wie auf einem normalen Bett.

Hochbeete finden immer mehr Bewunderer in Gegenden mit riskanter Landwirtschaft. Solche Strukturen gehören zu warmen Systemen und ermöglichen eine frühere Ernte. Sie können sie unter Berücksichtigung der Gestaltungsmerkmale mit eigenen Händen ausstatten.

Hochbeete graben oder nicht graben